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Frauezmorge "Zeit für mich"
17.1.2026

Aufstehen – Krone richten – weitergehen

(sw) „Zeit für sich“ nahmen sich einige Frauen am vergangenen neblig-kalten Samstagmorgen und genossen das feine Zmorge. Nach angeregten Gesprächen am frühlingshaft anmutenden Tisch schilderte Sibylle Bernasconi absolut beeindruckend, authentisch und ungeschönt ihre Erfahrungen, die sie vor und nach ihrer Erschöpfungsdepression er- und durchlebt hat.

Ihre Geschichte gleicht einer wahren Odyssee, die Ihresgleichen sucht. Sie spiegelt, wie Frau zum Durch- und Aushalten, zum Weitermachen und Funktionieren neigt. Doch wenn der Körper spricht, gilt es ihm zuzuhören.

Es berührt, wie die Referentin selbst nach dem x-ten Untersuch bei Fachärzten, Aufenthalten in Spezialkliniken und schlechtem Gewissen der Familie gegenüber doch die Kraft fand, einen für sie idealen Rückzugsort – ihr Gartenzimmer wie sie es nennt  - zu schaffen. Ein Ort, der kleine Timeouts zum Innehalten, zum Weinen, Lesen und Abschalten ermöglicht.

Eine Auszeit ist kein Luxus, sie ist notwendig. Daher ist dieser Rückzugsort - ein in unserer Region gemietetes Studio - einmal für sich zu beanspruchen wärmstens empfohlen.

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